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Bahnverbindung Dresden-Breslau dauerhaft mit Halt in Löbau

Hocherfreut haben die Mitglieder des FDP-Ortsverbandes Löbau auf Pressemeldungen reagiert, wonach der Regionalexpress Dresden-Breslau im Jahr der Landesgartenschau auch in Löbau halten wird. Danach wird die sächsische Landehauptstadt Dresden auch in Zukunft über eine Direktverbindung nach Breslau verfügen. Zwischen dem sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, dem Verkehrsverbund Oberelbe, dem Zweckverband Verkehrsverbund Oberlausitz Niederschlesien sowei der Deutschen Bahn Regio AG wurde eine Vereinbarung getroffen, die vorsieht, die grenzüberschreitende Zugverbindung ab 2013 in den Regionalexpress Dresden-Görlitz zu integrieren. In 2012 kann der Regionalexpress Dresden-Breslau aufgrund der finanziellen Unterstützung durch den Freistaat noch in seiner jetzigen Form weitergeführt werden.

 

Immer wieder war in der Vergangenheit durch die FDP-Mitglieder des Ortsverbandes Löbau gegenüber den Verantwortlichen darauf hingewiesen worden, dass es für die Stadt Löbau wichtig ist, dass die nationale und internationale Anbindung des Ortes an das Schienennetz aufrecht erhalten wird. Durch Wirtschaftsminister Sven Morlok (FDP) war bereits zum FDP-Sommertreffen im Jahre 2010 Unterstützung seitens des Freistaates signalisiert worden. Der Staatssekretär im Sächsischen Wirtschaftsministerium, Roland Werner (FDP), hatte diese Unterstützung auch bei seinem jüngsten Besuch in der Oberlausitz am 14. Oktober 2011 noch einmal bekräftigt.


Dazu Christine Schlagehan, Vorsitzende des FDP-Ortsverbandes Löbau: “Wir freuen uns, dass die Bemühungen in dieser Sache erfolgreich waren. Es ist ein wichtiges Signal für Löbau: Zur Landesgartenschau wird die Stadt auch über diese internationale Bahnverbindung erreichbar sein. Doch auch darüber hinaus ist eine gute Verkehrsanbindung für die Oberlausitz von enormer Bedeutung. Neben dem weiteren, zügigen Ausbau der B 178 (der mit die höchste Priorität aller Straßenbauvorhaben im Freistaat Sachsen genießt) gehört auch die gute Anbindung an das nationale und internationale Schienennetz dazu.”

25.10.2011